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Raum und Religion


 

Cluny


Raum und Religion

Zur Sakralität der Leere am Beispiel von Sankt Peter in Köln

Mehr als drei Jahre dauerten die Sanierungsarbeiten an einer der ältesten Pfarrkirchen Kölns, die nach einer wachsenden Einsturzgefahr nach langen Vorbereitungen in Angriff genommen werden mussten. Nach schwierigen Bau- und Verhandlungsphasen wurde sie im November 2000 in einem geklärten Zustand wiedereröffnet. Einst in der ersten Ausbaustufe in Form einer kleinen Kapelle im 6. Jahrhundert auf den Ruinen der alten römischen Themen statisch gegründet, wuchs sie von Kirche zu Kirche: karolingisch, romanisch, gotisch, spätgotisch; der Krieg zerstörte sie bis auf wenige Mauerreste; in der Aufbauphase der Stadt wurde sie durch den Architekten Karl Band einfach als Fragment wieder hergestellt; architektonisch lange Jahre durch Oswald Matthias Ungers betreut, wurde sie schließlich durch den jungen Architekten Ulrich Wiegmann räumlich geordnet und saniert. Fast zweitausend Jahre stehen für diesen Prozess, rhythmisiert durch die Jahreszahlen: 60 – 520 – 810 – 1042 – 1460 – 1525 – 1942 – 1958 – 1997 – 2000. Am Ende kennzeichnen die jetzige Kölner Jesuitenkirche ein von Bänken freigeräumter leerer Raum, das Altarbild Kreuzigung Petri (1640) von Peter Paul Rubens, zwei erneuerte Orgeln und ein neuer Altar von Eduardo Chillida. Welches pastorale, künstlerische und spirituelle Raumkonzept steht dahinter?

Zum Raumbegriff

Dem Wortsinn nach bedeutet Raum: Wir sind umgeben. Raum ist Umraum, der Handlungsmöglichkeiten eröffnet und zugleich jeglichem Tun Grenzen setzt:
Das Leben besteht in einem ursprünglichen Sinn im Verhältnis zum Raum.
Sein Gegensatzpaar: offener Weltraum und geschlossener Block. Raum ist somit etwas, das gefüllt werden kann – und ist zugleich die Massivität eines – sagen wir – Betonklotzes, der im Inneren keine Bewegung zulässt. Wie immer: Zur Raumwahrnehmung gehört es also, Lebensmöglichkeiten und Lebensbegrenzungen zu erfahren.

Raumdimensionen

Architektonischer Raum –

er entsteht aus dem Überformen, dem Überstrukturieren, also dem Verändern und Weitergestalten der Materialien, mit denen man baut. Aus Erde wird Stein, aus Stein Mauer, aus Mauer Raum. Dazu bedient sich der Architekt konstruktiver Kenntnisse und Techniken, die wiederum an Materialqualitäten gebunden sind. Gegenstand des Konstruierens ist der Kräfteverlauf bzw. die Bewältigung der Kräfte – und dies möglichst auf eine zugleich ästhetische Weise. Statisch gibt es für jede Aufgabe ein Dutzend Möglichkeiten. Unter diesen sind viele unfruchtbar, und nur wenige tragen den Keim der Schönheit in sich. Zur Schönheit kommen sie nicht durch Zufall, sondern nur dann, wenn ein bewusster Wille sie dorthin lenkt. Mathematik, Geometrie, Konstruktion, Material als Elementarstes und vieles andere mehr: Oberflächen und Texturen, Farbe, Körnigkeit oder Glanz, Licht, dies alles schafft erst den architektonischen Raum: Für den physiologisch orientierten Architekten ist Architektur eine Bühne, auf der sich Prozesse abspielen, die alle Sinne treffen.

Bewusstseinsraum –

das ist der Raum, in dem wir uns geistig versammeln, er ist alles, was wir mit den Sinnen erfahren: sehen, hören, betasten, denken... es bekommt einen Ort im Bewusstsein und wird gleichsam in einen leeren Vorstellungsraum einsortiert. Platon nennt ihn die Leere (chora). Sie ist eine Fiktion, ein Modell, eine Abstraktion. Immer schon ist im Alltag unserer innerer Vorstellungsraum mit irgendetwas gefüllt. Er ist der Horizont des Bewusstseins, der momentanen Eindrücken, Gedanken, Ahnungen und Erinnerungen Raum gibt.
Es ist der Ort der Drinnen-Erfahrungen. Emotionen, Ahnungen und Intuitionen
qualifizieren ihn. Seelisches Erleben ebenso. Er ist zugleich ein Filter für die Wahrnehmung. Das fühlende Subjekt kann sich also selbst in solchen seelischen Räumen erleben. In der Regel bedeutet das eine gewisse Distanz zwischen dem Gefühl, seinem äußeren Anreiz und dem fühlenden Ich. Der Vorstellungsraum ist also die innere Welt des Subjekt, er ist persönlicher Gefühlraum und er ist als atmosphärischer Raum ein übersubjektives Phänomen
(Schmitz)

Der Vorstellungsraum –

ist ein Wissensraum, mythologisch, religiös, historisch; er stellt kein empirisches Sein vor, sondern eine imaginäre Wirklichkeit. Die Ereignisse, Götter, Dämonen, Taten … existieren nur im Vorstellungsraum, dort aber in besonderer Weise, denn die Fantasien des Mythos bilden Vorstellungen, die Mehrfachbedeutungen haben und die zugleich gesellschaftlich tragend werden. Die mythische Vorstellung besitzt einen zweiten nicht-abbildhaften Sinn. Der Mythos schiebt sich wie eine Brille vor die empirische Welt, um existentiale Relevanzen an ihr sichtbar zu machen. In diesem Sinn ist der Kirchenraum eine Art gebauter Mythos, gebauter Glaube.

Der künstlerische Raum –

In seinem Text Die Kunst und der Raum unterscheidet Martin Heidegger einen naturwissenschaftlichen Raum von einem Künstlerischen, einen geometrischen Raum von einem anthropologischen. Letzterer sei das, was der Mensch brauche, um sich einzunisten, um einzuwohnen, sich selbst zu finden und zu entwerfen.

Der Raum in seiner freien Weite – gegnet, sagt Heidegger, d.h.: der Mensch muss ihn kreativ bestimmen. Dieser Entwurf ist seine Freiheit. Hier ordnet er seine Erfahrungen, und hier kann er am Ende selbst-entfaltend wohnen. Der künstlerische Raum ist daher zunächst ein Ort, an dem sich die Dinge einfinden; es ist Volumina, Gegenstände, wie sie einen Raum abstecken. Zwischen ihnen und in ihnen ist die Leere. Diese formale Raumbestimmung wird inhaltlich geklärt durch das Handeln des Menschen, nämlich das Räumen. Dies bedeutet nach dem Text von Heidegger das Einrichten einer Gegend, das diese erfahrbar macht. Solches Einrichten hat ein Freiräumen zur Voraussetzung; nur so kann es zum Einräumen kommen.

Der sakrale Raum des Denkens

ist der heilige Ort, von ihm lässt sich vielleicht am einfachsten sagen, dass er anders ist. Josef Pieper definiert konsequent sakral als etwas, das dem durchschnittlichen Gebrauch ausdrücklich entrückt ist. Der Mensch bedürfe um eines wahrhaft menschlichen Lebens willen dieser Chance, aus dem akustischen und optischen Getöse... hinaustreten zu können, in einen Raum, in welchem Schweigen herrscht und also wirkliches Hören möglich wird. Anders definiert es Thomas von Aquin. Hier heißt sacrum etwas, das auf den kultischen Gottesdienst bezogen ist, also weil sie geweiht ist und weil dort gefeiert wird.

Nikolaus von Kues versteht den Kirchenraum als Wohnung, dessen Umwelt als das Draußen; der sakrale Raum entrücke in die himmlische Wohnung, sagt er. Vom Draussen ist die Wohnung durch die Umfriedung geschieden. Auf diese Weise kommt die Bedeutung der Umfriedung für das Wohnen in der Kirche in den Blick.

In diese Richtung denkt auch Hegel in seinen Vorlesungen über die Ästhetik, wenn auch er die mittelalterlich-gotische Kirche als Wohnung versteht. Bei ihr komme es hauptsächlich auf die Umfriedung an, wodurch ein Innenraum gegen das Draußen abgeschlossen wird. Als Hauptform liegt hier das ganz geschlossene Haus zu grunde. Wie nämlich der christliche Geist sich in die Innerlichkeit zusammenzieht, so wird das Gebäude der in sich allseitig begrenzte Ort für die Versammlung der christlichen Gemeinde und deren innere Sammlung. Es ist die Sammlung des Gemüths in sich, welche sich räumlich abschließt. Hegel spürt, dass sich in dieser Abgeschlossenheit etwas Erhabenes, Feierliches, Schauerliches regt, das im Begriff ist, Grenzen zu sprengen und ins Ungemessene hinauszuführen.

An solche Überlegungen schließt sich der Kieler Phänomenologe Hermann Schmitz an. In seinem Verständnis handelt es sich um die abgründigen Erregungen, mit denen sich das Wohnen in der Kirche auseinandersetzt, um sie durch Kultur der Gefühle so zu dämpfen und zu züchten, dass sie innerhalb der Umfriedung hinlänglich vertraut und verfügbar werden. Es ist eine Kultur, die dem Ungeheuren Konzentration und Faßbarkeit abzugewinnen trachtet (Schmitz). In solcher Sicht spricht Schmitz dann von Atmosphären, die er als unbestimmt in die Weite gegossene Gefühle versteht, welche als ergreifende Mächte erfahren werden. Generell gesehen wird der sakrale Raum seit gut 200 Jahren zunehmend als eine ästhetische Kategorie begriffen. Die Teilnahme daran wurde als das Erleben einer Raumatmosphäre angesehen. Bis heute versucht man, Stimmungswerte, die mit spezifischen Erinnerungen verbunden sind, als sakral einzusetzen. Aber diese Ineinsetzung ist problematisch; Raumatmosphäre kann lediglich eine Unterstützung für das leisten, was vom Glaubenssvollzug der feiernden Gemeinschaft her sakral verstanden wird.

Der sakrale Raum der Kunst im Beispiel: die gefüllte Leere im Sinne Eduardo Chillidas

Im künstlerischen Schaffen des baskischen Künstler Eduardo Chillida schlägt sich das Ringen eines Bildhauers um ein modernes Verständnis von Raum nieder. Zu keinem Thema hat sich dieser Künstler zudem verbal so häufig und so differenziert geäußert. Unter diesem Stichwort läßt sich die tiefe Intention seiner Kunst zusammenfassen.

Eduardo Chillida versteht seine Kunst als ein solches Erschaffen von Räumen. Mein ganzes Werk ist eine Entdeckungsreise im Raum, sagt er einmal.1 Seine Imagination ist das Ziel seines Suchens. In permanenten Bewegungen erstellt er ihn immer wieder neu, lädt ihn auf mit allen möglichen Ahnungen und Empfindungen, erfreut sich seiner Fähigkeit, ihn gedanklich zu fixieren und dann handwerklich zu erschaffen. Während er ihn anfangs als den Binnenraum einer Skulptur konstruiert, entzieht er ihn mehr und mehr einer realen Erfahrung und postuliert ihn als inneren Raum, als eine geistige Entsprechung der Sinneseindrücke, welche die Skulptur im Betrachter auslöst und der er – einfühlend – einwohnen kann. Dieser innere Raum ist ihm zugleich auch der leere Raum. Alles bildhauerische Tun kreist um jene offene Mitte, die wie ein geistiges Zentrum agiert und nicht nur die optischen Kräfte im Betrachter aktiviert. In ihn hinein spiegelt sich paradoxerweise die Unendlichkeit des Umraums und die Freiheit allen Ein-Räumens. Das gilt für alle Sparten des künstlerischen Tuns Chillidas gleichermaßen.

Die frühesten Aufbrüche in die Gestaltung von Räumen beginnen am menschlichen Körper, am Torso zuerst. Dann folgt in fast lebenslanger Beschäftigung die Auseinandersetzung mit der Hand. An seinen frühen Torsi löst sich der Körper in geometrisch verstehbare Flächen auf – und legt dabei die ersten Zwischenräume frei: am Spielbein, im Schritt; an den Lenden, im Geschlecht. Es sind offene Räume, die sich ebenso mit Anmut wie mit Freude am Konstruieren und Erschaffen füllen. Schier unerschöpflich ist hier der Formenreichtum. Das Plastische fasst sich bei Chillida zentral in den Augenblicken einer Bewegung und ist zugleich mit aller Menschlichkeit und mit den tiefen Dimensionen des Existentiellen gefüllt. Es sind die Hände, die sprechen und die den Raum ebenso abstecken wie definieren. Sie prägen ihn vor, und zwar durch ihre Grundhaltungen wie Spreizen und Schließen, Ballen und Falten, Artikulieren und Gestikulieren, Andeuten und Zeigen. Und doch ist es nie der gestische Ausdruck, der Chillidas Händen ihren Reiz verleiht, es ist der Formenreichtum, welcher sich inmitten dieser Bewegungen entfaltet: der Handballen als Basis, die Finger als feingliedrige Säulen, die Nägel und die Kuppen als gestaltender Abschluss. Mehr noch: Es sind die Linien zwischen und inmitten von alledem. Sie fügen sich in Parallelen und bewegen sich in Wellen; baumartig wachsen sie in den Raum, bilden Vierecke und Rundformen, Winkel und Ecken – und überkreuzen sich dabei. Längst operieren dabei die Formen und Linien nicht mehr nur geometrisch, sondern stehen für symbolisch verstandene Sinn-Räume: für Anspannen und Vibrieren, Ahnen und Bannen, Umfassen und Loslassen, Fixieren und Begreifen. Gleichzeitig werden die realen Räume imaginär gebildet und ins Handinnere verlegt.

So thematisiert sich in der Hand früh das eigentliche Thema von Chillidas Kunst: die Innenräume, die nicht mehr sichtbar sind und gleichwohl von außen über die Einfühlung und die mobilisierte Imaginationskraft des Betrachters erahnbar, ja rekonstruierbar sind. Der Raum liegt für diesen Künstler scheinbar in der Hand, in des Wortes dreifacher Bedeutung: in seinen messbaren Dimensionen, in seiner logischen Begründung und in seiner kreativen Erzeugung.

»Bei meinen Werken, schrieb Chillida 1970, gibt es ein gemeinsames Problem, das des inneren Raumes, Ergebnis und gleichzeitig Ursprung der äußeren Positivvolumina. Um diese inneren Räume zu definieren, muss man sie umhüllen, wobei man sie eben deswegen für den außenstehenden Betrachter unzugänglich macht. Die Innenräume waren seit jeher das Problem und die Sorge der Architekten …; ich meinerseits bin bestrebt, die dreidimensionale Leere durch die dreidimensionale Masse zu definieren, indem ich versuche, eine Wechselbeziehung und einen Dialog zwischen den beiden herzustellen …«

Die Raumerfahrung, wie Chillida sie in seinem Werk zu gestalten sucht, ist zwischen zwei Unendlichkeiten eingespannt, der inneren und der äußeren, der subjektiven und der objektiven, der konkreten und der abstrakten. Daher kommunizieren seine Werke nicht nur mit ihren immanenten Raum-Extremen – dem Inneren und dem Äußeren – sondern immer auch mit ihren Entsprechungen im Bewusstsein des Künstlers wie des Betrachters. Dieses siedelt sich zwischen den Polen an und erwirbt sich eine Position inmitten von beiden. Es dimensioniert sich in beide Richtungen und gewinnt gerade dadurch seinen Ort in Raum und Zeit, d.h. er inkarniert sich in die Geschichte und erwirbt i.S. Heideggers seine Kraft zum Einräumen. Hier gewinnt der Begriff des inneren Raums bei Chillida eine eigentliche Kontur. Es ist der Binnenraum des Denkens, das tätige Bewusstsein, das Zentrum allen Handelns. Man kann dafür einen Kreis setzen, ein Quadrat, eine Ellipse, eine Spirale oder aber eben auch ein Kreuz. In ihm als einer Form lassen sich wichtige Funktionen symbolisieren: Überlagerung, Konzentration, Dimensionierung: Orientierung, Perspektive, Ordnung; Aktivität, Passivität, Vermittlung ... In seinem Horizont erwirkt sich der Mensch seine subjektive wie objektive, geschichtsmächtige Freiheit. In diesen geistigen und geistlichen Räumen vermag er – im Sinne eines Johannes vom Kreuz und im Licht einer Gnade – alle Schwerkraft zu überwinden, alle Grenzen zu übersteigen und allen Tod in seiner Vernichtung zu brechen.

Chillida: »Der Raum? ... Ich könnte ihn mit dem Atem vergleichen, der die Form anschwellen und sich wieder zusammenziehen lässt, der in ihr den Raum der Vision öffnet – unzugänglich und verborgen vor der Außenwelt. ... Dieser Raum muss ebenso erfühlt werden können wie die Form, in der er sich manifestiert. Er hat expressive Eigenschaften. Er versetzt die Materie, die ihn umgreift, in Bewegung, bestimmt ihre Proportionen, skandiert und ordnet ihre Rhythmen. Er muss seine Entsprechungen, sein Echo in uns finden, er muss eine Art geistige Dimension besitzen.«2

Eine Dimension dieses inneren Raumes ist die Frage. Kein anderer Künstler hat dies so eindrücklich bei uns eingeschrieben wie der Amerikaner James Lee Byars. Die Frage als Frage; sie allein kann die Leere des inneren Raumes im Sinne von Eduardo Chillida füllen; sie allein kann jegliche Leere füllen. Und ihre Kraft kann die Leere in die breite Sinnlosigkeit unserer sog. sakralen Räume füllen, ohne sie in irgendwelche Antworten aufzuheben. Die Frage ist sich selbstgenügend. Darum fügt Byars jeder Aussage ein Fragezeichen hinzu, um sie so mit dauerhaften Leben zu erfüllen und sie zugleich der Religion zu entgeben und sich in den Bereich von Kunst und Poesie zu rücken. Oder ist die Frage als Frage vielleicht doch die erhabenste Form der Mystik und des Glaubens? An einem Fest wie Pfingsten vielleicht der Geist, die Freiheit, die parrhesia – (Unerschrockenheit, Freimut, Zuversicht, Offenheit, Freiheit ...) – als Frage?

Anmerkungen

1 Zit. in Peter Frey, »Eduardo Chillida, der nichteuklidische Bildhauer«. In: Katalog Chillida. Sculptures de terre, Zürich 1985, S. 9–16,
S. 11.

2 Ebd. S. 13f.  

P. Friedhelm Mennekes SJ

Prof. Dr. Friedhelm Mennekes SJ, Jg. 1940, Prof. für praktische Theologie, Homiletik, Religions- und Kunstsoziologie an der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Main und Pfarrer in St. Peter in Köln. Zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen zum Thema Kirche und Kunst. Weitere Informationen: www.kunst-station.de


 


 

 

 

 

                         

 

 

 

 

 

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canandanann 26-05-2007